Saalbach – Hinterglemm News

Blog zum Skigebiet


Hinterlasse einen Kommentar

Was für ein Zirkus in Saalbach Hinterglemm!

Erinnert ihr euch noch daran, wann ihr zum letzten Mal im Zirkus gewesen seid? Ich kann natürlich nicht für euch antworten, aber bei mir ist es schon eine ganze Weile her. Die Erinnerung an den letzten Zirkusbesuch haben für mich sehr viel mit Kindheit zu tun, mit meiner Herkunft, ein wenig kommt bei mir auch das heimelige Gefühl von Familie und Heimat auf. Es waren jedenfalls immer ganz besondere Momente, schöne Augenblicke wenn man sich darauf freute, die Karten schon in den Händen haltend. Es war klar: die ganze Familie ging mit, man bekam Popcorn oder Zuckerwatte. Zirkus war, kurz gesagt, ein Ausnahmezustand.

Und genau dieser Ausnahmezustand setze sich im Zirkuszelt fort. Für mich war das alles sehr weit weg vom Alltag, vom Üblichen, vom Konventionellen. Die Artisten und Clowns die man im Zirkus sah und die ihre Kunststücke und Attraktionen vorführten, waren wie aus einer anderen Welt. Eine Welt, die bunter war als die restliche Welt. Eine Welt, in die man sich für ein paar Stunden hinein träumen konnte und in der andere Gesetze und eine andere Logik galt.

Obwohl es historisch gesehen ja nicht stimmt: Für mich hatte Zirkus immer auch etwas von Karneval. Karneval: Die Zeit in der sich die Hierarchien umkehrten und in der der Narr ein König sein konnte und umgekehrt. Zusammengefasst also: Zirkus ist eine zeitlich und örtliche abgegrenzte Situation, in der andere Regeln und Gesetze herrschen als in der restlichen Welt.

Der Skicircus Saalbach Hinterglemm wirkt wie eine andere Welt...

Der Skicircus Saalbach Hinterglemm wirkt wie eine andere Welt…

Der Zirkus im Skicirus Saalbach Hinterglemm

Mit dieser These, obwohl sie vielleicht angreifbar ist und meine subjektive Erfahrung auf eine objektive Ebene zu heben versucht, kann man arbeiten. Und damit schlägt man auch relativ lässig einen Bogen zum Skicircus Saalbach Hinterglemm. Normale Gesetze und Gesetzmäßigkeiten gelten hier nicht, auch hier herrscht, in gewisser Hinsicht, ein Ausnahmezustand: Ganze 200 km besten präparierter Abfahrten werden hier geboten, 55 modernste Seilbahn- und Liftanlagen, Snowparks, Rennstrecken, Carvingstrecken. Und das könnte man noch fast endlos so fortführen. Ich erspare euch das und behaupte einfach mal ein wenig salopp: Das bekommt man nicht alle Tage geboten. Kommen Sie, Sehen sie, staunen Sie!

Nur eine klitzekleine Verschiebung in der Wertigkeit gibt es beim Skicircus Saalbach Hinterglemm: Im Mittelpunkt stehen nicht Menschen, Tiere und Kunststücke, sondern schlicht und ergreifend die Skipisten und die schier unendlichen wintersportlichen Möglichkeiten in Saalbach Hinterglemm. Man staunt also nicht über die Kunstfertigkeiten und über die Geschicklichkeit der Artisten, sondern über die endlosen Möglichkeiten vor Ort. Der Ausnahmezustand stellt sich schon mal allein deswegen ein, weil man die sprichwörtliche Qual der Wahl hat. Und in seinem Winterurlaub ganz sicher nicht damit fertig wird, alle Pisten zu befahren.

So sieht ein möglicher Traum im Skicircus Saalbach-Hinterglemm aus...

So sieht ein möglicher Traum im Skicircus Saalbach-Hinterglemm aus…

Man könnte also die Ausgangsbehauptung auf den Skicircus Saalbach Hinterglemm übertragen: Ein Winterurlaub im Skicircus Saalach Hinterglemm ist eine zeitlich und örtlich abgegrenzte Situation, in der andere Regeln und Gesetze herrschen als in der restlichen Welt. Am besten ist es, und das ist bei Behauptungen immer so, wenn man diese These vor Ort selbst überprüft. Ihr werdet euch wie in einem „Zirkus“ vorkommen, in einem absoluten Ausnahmezustand, Begeisterungsstürme und Euphorie mit eingeschlossen. Also, worauf wartet ihr noch? Auf in den Zirkus, zum Skicirus Saalbach Hinterglemm!


Hinterlasse einen Kommentar

100 Jahre Schiclub Saalbach-Hinterglemm

100 Jahre Schiclub Saalbach-Hinterglemm: Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist! Hätte man es sich am 05. April 1914 vorstellen können, dass man einst in 100 Jahren das hundertjährige Jubiläum feiert? Wohl kaum, zumal auch die Aktivitäten des Vereins kurz nach der Gründung auch schon wieder ausgesetzt wurden, denn bekanntlich folgte in den Jahren 1914 – 1918 der erste Weltkrieg. Bereits zwei Jahre nach dem Ende des ersten Weltkrieges wird die Tätigkeit wieder aufgenommen, dieses Mal unter der Obmannschaft von Fritz Hochleitner, der ab diesem Zeitpunkt die Rolle des Obmann des Vereins übernimmt.

Ein interessantes Detail, mehr als nur am Rande wichtig, ist die Tatsache, dass der Schiclub Saalbach-Hinterglemm zu dieser Zeit wesentlich mehr als „nur“ ein Schiclub ist, denn ihm obliegt zu dieser Zeit auch die gesamte Fremdenverkehrswerbung. Keine schlechte und unwichtige Aufgabe, die der Verein historisch gesehen hier übernehmen durfte. 1924 tritt dann die Gemeinde Saalbach auf drängen des WSV dem Landesverband für Fremdenverkehr bei. Langsam aber stetig entwickelt sich Saalbach-Hinterglemm zu der Wintersportregion, die es heute ist.

Der Schiclub Saalbach-Hinterglemm feiert unglaubliche 100 Jahre seines Bestehens...

Der Schiclub Saalbach-Hinterglemm feiert unglaubliche 100 Jahre seines Bestehens…

Ab dem 01. Juli  1948 erfolgt dann die Trennung der Aufgaben des Fremdenverkehrs und der Sportförderung. Ab diesem Zeitpunkt kümmert sich der Schi- und Sportclub Saalbach-Hinterglemm rührig und erfolgreich um die Agenden der Sportförderung. Und in diesem Gebiet hat der Schiclub Saalbach-Hinterglemm zweifellos seine Bestimmung gefunden und es bei den Tätigkeiten und Aktivitäten in diesem Bereich zu absoluter Meisterschaft gebracht. So findet zum Beispiel von 10. – 16. März 1980 das 1. Weltcupfinale der Damen in Saalbach-Hinterglemm statt. Weitere Weltcuprennen werden ab diesem Datum noch folgen.

Es wäre leicht noch andere Daten hinzufügen und auch andere einschneidende Ereignisse zu skizzieren. Der Zweck eines kurzen Rückblicks ist es aber immer zugleich auch nach vorne zu blicken. Die Relevanz des Schiclubs Saalbach-Hinterglemm speist sich nicht nur aus der eigenen, langen, bewegten und eindrucksvollen Geschichte. Die Verdienst des Schiclubs sind nicht hoch genug einzuschätzen. Der Schiclub Saalbach-Hinterglemm denkt zum Glück auch gar nicht daran, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen. Er macht das schiere Gegenteil und ist im heute aktiver als jemals zuvor.

Ein paar Beispiele gefällig? Der Skifahrnachwuchs wird nach wie vor bestens gepflegt und betreut. Auch eine Kinder- und Schülermannschaft hat der Schiclub zu bieten. Und natürlich organisiert der Schiclub Saalbach-Hinterglemm bis hinein in den heutigen Tag FIS Damen-Rennen. Die Erfahrung in diesem Bereich erleichtert die Organisation dabei natürlich ungemein und die Events gehen, wie eigentlich immer, reibungslos und hochprofessionell über die Bühne.

Genau diese Professionalität und den Einfallsreichtum, der mittlerweile auf 100 Jahre Erfahrung zurückgreifen kann, darf man sich auch beim Jubiläums-Wochenende erwarten, an dem 100 Jahre Schiclub Saalbach-Hinterglemm gefeiert werden. Das Programm im Detail findet man HIER.

Diese 100 Jahr-Feier ist jedenfalls mitnichten ein Rückblick auf vergangene Tage, sondern der Auftakt für weitere 100 Jahre und mehr. Feiert mit!


Hinterlasse einen Kommentar

Mountain Attack in Saalbach-Hinterglemm (17. Jänner 2014)

Ich gebe es hiermit bereitwillig zu: Ich war noch niemals in New York und ich war noch niemals auf Hawaii. Ich war außerdem noch niemals wirklich zu der Zeit in Saalbach Hinterglemm in der die „Mountain Attack“ stattfand. Ein grobes Versäumnis, das ich demnächst aber nun wirklich ändern musste. Am 17.01.2014 war die Möglichkeit um wenigstens mal bei der Mountain Attack in Saalbach Hinterglemm gewesen zu sein, wenn schon New York und Hawaii warten müssen. Man muss die Gelegenheiten beim Schopf packen, das war eindeutig.

Die „Mountain Attack“ ist für mich vor allem aus einem Grund interessant: Ich bin selbst nicht so sportlich, es reicht zwar um heil die Pisten runter zu kommen, zu mehr hat es aber bisher in meiner eher bescheidenen Sport- und Skifahrkarriere nicht gereicht. Ich muss und kann mich in diesem Fall also mit dem Zuschauen zufrieden geben. Eine schöne Beschäftigung, die mir als Kunstliebhaber sehr entgegen kommt. Die „stille Betrachtung“ ist schließlich eine Art der Rezeption, die nicht nur dank Schopenhauer sehr verbreitet ist, schließlich meinte er, man müsse vor ein Gemälde hintreten, bis es zu einem spricht. Abwarten und Tee trinken sozusagen.

Bei der "Mountain Attack" geraten die ZuschauerInnen schon einmal aus dem Häuschen...

Bei der „Mountain Attack“ geraten die ZuschauerInnen schon einmal aus dem Häuschen…

Begeisterungsstürme bei der „Mountain Attack“…

Tee wird man zweifellos auch am 17. Jänner 2014 brauchen, wenn man sich in staunender Begeisterung über die sportlichen Höchstleistungen die  Beine in den Bauch steht. Der Jänner ist ja auch bekannt dafür, dass es ein bisschen kalt werden kann. Und allzu still wird die Betrachtung dann wohl doch nicht sein, schließlich hat man es hier weniger mit einem Kunstwerk als mit Athleten der Spitzenklasse zu tun. Anders gesagt: mit still wird aus dem Grund schon mal nichts sein, weil die Menschen ständig in Begeisterungsstürmen ausbrechen, wenn sie die sportlichen Höchstleistungen bemerken. Applaus und laute Anfeuerungsrufe inkludiert.

Die sportlichen Leistungen bei der "Mountain Attack" als spektakulär zu beschreiben wäre eine   Untertreibung...

Die sportlichen Leistungen bei der „Mountain Attack“ als spektakulär zu beschreiben wäre eine Untertreibung…

Auch ich war anfällig für solche Ausbrüche, vielleicht auch weil ich wusste, dass ich es bei der „Mountain Attack“ mit Leistungen zu tun hatte, zu denen ich niemals fähig sein würde. Der Zug für mich war in dieser Hinsicht wohl abgefahren. Früh übt sich schließlich, wer ein Meister werden will. Bei mir war es wohl eher: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.

Man könnte es Resignation nennen, andererseits aber vielleicht auch realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten und der eigenen körperlichen Verfassung. Mir blieben immer noch die Möglichkeiten des Staunens und des Zuschauens. Auch keine schlechte Option. Damit man die Strecke und die Leistungen besser nachvollziehen kann, sollte man sich HIER schon einmal die Strecke ansehen. Auch und nicht zuletzt deshalb damit man weiß, von wo aus man die Sportlerinnen und Sportler bei ihrem Marathon, der für mich eher einem Kreuzweg gleichen würde, anfeuern kann. Laufen, Skitouren „gehen“ und so einige Abfahrten waren und warteten im Programm auf die SportlerInnen – vor allem auch darauf bewältig zu werde, am besten in Bestzeit.

Und noch etwas blieb dem weniger sportlichen Rest der Bevölkerung übrig, der  sich nicht auf diesen Marathon einlassen will: Party! Bereits ab 15:00 wird auch 2014 wieder der Saalbacher Dorfplatz zu einem Sport- und Partyzentrum, Live-Musik und Live-Bilder vom Schattberg inkludiert. Und wo man schon mal in Saalbach-Hinterglemm ist kann man sich dann auch den nächsten Tag noch auf die Skiern begeben, in seinem ganz eigenen Tempo, ganz ohne Zeit- und Leistungsansprüche, einfach um des Vergnügens Willen. Für Kurzentschlossene gibt es auch die Möglichkeit Skiern vor Ort auszuleihen.

Worauf also noch warten? Ihr habt euch einen Winterkurzurlaub in Saalbach-Hinterglemm mehr als nur verdient. In diesem Fall wäre wirklich alles inkludiert: Sportliches Großereignis, beste Pistenbedingungen, Skiverleih vor Ort und auch die Hotellandschaft in Saalbach-Hinterglemm ist ganz und gar nicht von schlechten Eltern. Einen besseren Ort um im Jänner mal so ausgiebig dem Wintersport zu frönen werdet ihr so schnell nicht finden…


Hinterlasse einen Kommentar

Der Saalbach Event der Sonderklasse: Rave on Snow!

Ein Saalbach Event der Extraklasse steht unmittelbar vor der Tür (12. – 15.12.) und klopft schon ganz deutlich an die Tür all jener, die sich mit tanzbarerer Musik der Oberklasse beschäftigen und sich dafür begeistern können. Er  klopft nicht nur an, sondern schlägt schon ganz laut im 4/4 Takt mit lauter Bassdrum förmlich die Tür ein. Eine Veranstaltung ist das, so wichtig, dass sie völlig zu Recht mit der Tür ins Haus fällt. Man sollte sie hereinlassen und folglich einen Besuch beim „Rave On Snow“ fix einplanen und mit rot geschrieben in seinen Kalender eintragen. Hier wird getanzt, gefeiert – und das alles mit absoluten DJ-Weltstars.

Ein Saalbach Event steht ins Haus, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte...

Ein Saalbach Event steht ins Haus, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte…

Wenn es Marcel Reich Ranicki so formulierte, dass er nie unter seinem Niveau lacht, wenn er sich der Lektüre von vermeintlich amüsanten Büchern widmete, so kann man diese Formulierung auf die Veranstaltung „Rave On Snow“ nur allzu leicht übertragen: Hier tanzt ganz sicherlich niemand unter seinem Niveau, dafür steht das Line-Up, in dem sich so illustre Namen wie Sven Väth, Chris Liebing oder Tiefschwarz befinden. Allesamt lebende Legenden in ihrem Bereich. Sven Väth höchstpersönlich wird die Veranstaltung heuer eröffnen.

Ein Saalbach Event, den man nicht jede Woche vorgesetzt bekommt…

Um die anstehende Euphorie bei diesem Saalbach Event der Spitzenklasse verstehen zu können kann man auch einen Blick auf die Geschichte von Rave werfen. Alleine schon die Wortbedeutung belegt, dass man es bei guten Raves mit einer euphorisierten Masse zu tun bekommt. „Rave“ kommt aus dem englischen und bedeutet so viel wie „rasen, schwärmen, toben, fantasieren“. Entstanden ist der Begriff Ende der 80er Jahre. Zu diesem Zeitpunkt war es auch an der Zeit, dass diese Art von Musik die Diskotheken verließ, die DJs noch mehr in den Mittelpunkt rückten und außergewöhnliche Locations und Orte für die Raves gesucht wurden. Einfach formuliert: Das Gesamterlebnis war geboren. Nicht mehr „nur“ die Musik zählte, sondern die Einbindung der Musik in besondere Orte, Kontexte und Locations.

Beim "Rave on Snow" in Saalbach-Hinterglemm steppt der Bär und tanzt die Meute...

Beim „Rave on Snow“ in Saalbach-Hinterglemm steppt der Bär und tanzt die Meute…

In diesem Sinne ist der Saalbach Event „Rave on Snow“ eine Rave-Veranstaltung im allerbesten Sinne. Die Kombination von Schnee und Rave scheint eine Kombination zu sein, die wie füreinander gemacht ist. Auch die Veranstalter dieses Events, das bereits zum 20 Mal stattfindet, formulieren es wie folgt: „Es ist eine Besonderheit jeder einzelnen Location, die Symbiose aus alpenländischen Charme und extrem elektrischer Feierei.“

Vielleicht kann man es für diesen Saalbach Event auch etwas anders formulieren: Der Reiz liegt in der Musik, die tendenziell eher urbaner Prägung ist. Trifft diese Form von kühlen, technoiden Beats auf die Naturkulisse in Saalbach-Hinterglemm, dann ergibt sich zusätzlich zur euphorisierenden, hochgradig ansteckenden und tanzbaren Musik auch noch eine weitere Ebene, die man in der Discothek schlichtweg nicht hat: Ohnehin schon zum Tanzen und Feiern mehr als motiviert reicht ein Blick auf die umgebende Bergkulisse, um das Fass der Begeisterung endgültig zum Überlaufen zu bringen. Die Folge: vier Tage Party, die man nicht alle Tage in dieser Qualität, Dichte und Intensität bekommt. Und vor allem nicht mit einem solchen Panorama.

Man vergisst fast schon, im Angesichts der Superlative für dieses Line-Ups und diesen Veranstaltungsort, dass man in Saalbach-Hinterglemm mehr als „nur“ feiern, tanzen und „ausflippen“ kann. Auch die Pisten rundherum locken natürlich mehr als wie nur. Vielleicht leiht man sich nach all den Tagen auch noch Skier aus und benützt seine Beine zu etwas anderem als „nur“ zum Tanzen, nämlich zum Skifahren? Eines ist jedenfalls klar: Man kann seine Zeit nicht besser verbringen als vom 12.12. weg in Saalbach-Hinterglemm zu sein. Dieser Saalbach Event wird auch die letzten Winterskeptiker, die vielleicht jetzt schon den Frühling herbeisehnen, davon überzeugen, welche enormen Qualitäten, Schönheiten und qualitativ hochwertigen Veranstaltungen in dieser Jahreszeit geboten werden.

Informationen zu diesem Saalbach Event findet man HIER. In diesem Sinn: Es kann losgehen! Auf nach Saalbach-Hinterglemm