Saalbach – Hinterglemm News

Blog zum Skigebiet


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Snow and Beef: Skifahren, Essen, Feiern!

Das Event

Vom 10. bis 25.02.2018 wird in Saalbach einer Kombination gefrönt, die viel zu selten im Mittelpunkt steht: Essen und Skifahren. Und nein, damit meine ich nicht, dass man sich schnell nach dem Skifahren einen Imbiss reinzieht, bevor man sich ins Nachtleben stürzt. Ich meine essen mit Genuss und Fleisch in höchster Qualität.

Für dieses Event müsst ihr umdenken. Denn dieses  ist Weder-Noch und sprengt die sonstigen Kategorien, die in Saalbach sonst so vorhanden sind. Das ist weder allerhöchste Kulinarik, für die ihr euch stundenlang Zeit nehmen müsst noch der schnelle Imbiss von nebenan, bei dem es nur darum geht den Magen vollzubekommen, damit sich der Hunger in der der Nacht nicht zu den unmöglichsten Zeiten meldet.

Es geht um mehr und um etwas Anderes: Die Tourismusregion veranstaltet zusammen mit dem AMA-Grillclub und der ARGE Rind eine genussreiche Rindfleischwoche. Damit verändert sich die Gastronomie in Saalbach in diesem Zeitraum und steht ganz im Zeichen des Rindfleisches höchster Güte. Ich bin sicher ihr werdet begeistert sein und gar nicht genug bekommen – und nicht zuletzt merken, wie gut einheimisches Fleisch in unterschiedlichsten Varianten zubereitet schmecken kann.

Ein besonderes Highlight wird das winterliche Grillfest mit dem doppelten Grillweltmeister Adi Matzek sein, welches gleich zu Beginn am 10.02. bei der „hendl fischerei“ in Leogang über die Bühne gehen wird.

Was das alles zu bedeuten hat ist evident. Es lohnt sich auf das zu schauen, was man vor Ort hat. Es ist wichtig, regional zu denken und zugleich die ganze Welt im Blick zu haben. Kaum ein Ort eignet sich dazu besser als die Region Saalbach-Hinterglemm. Dort trifft sich vor allem im Winter Gott und die Welt um das zu genießen, was in dieser Region quasi gottgegeben ist: Schnee und Berge.

Doch bereits hier sollte man stutzig werden: Natürlich ist nur das „Ausgangsmaterial“ gottgegeben, die Berge und der Schnee. Die Pisten in DER Qualität, wie man sie vorfindet, sind menschengemacht. Ebenso ist es beim Fleisch: Es kommt auf den Menschen und dessen Einstellung auf, dessen Qualitätsbewusstsein.

Was lernen wir daraus beziehungsweise was sollen uns solche Events sagen? Ganz einfach: Wir sollten nichts als selbstverständlich hinnehme. Wir sollten uns wieder verstärkt bewusst werden, was wir haben und welche Vorzüge die jeweilige Region vorzuweisen hat.

Natürlich darf man aber auch einfach nur Skifahren, genießen und danach feiern gehen. Aber euer Blick danach auf all das wird nach diesem Event ein anderer sein, so viel ist schon mal sicher.

Titelbild: (c) Tourismusverband Saalbach Hinterglemm
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Saalbach „Rave on Snow“: Feiern und Abtanzen vor herrlicher Bergkulisse

Rave und Ekstase

Falls ihr es noch nicht wusstet: Das Wort „Rave“ kommt aus dem Englischen und lässt sich mit „rasen, schwärmen, toben“ oder gar „fantasieren“ übersetzen. Es ist schwer vorstellbar, dass sich die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes irgendwo besser entfalten könnte wie bei „Rave on Snow“ in Saalbach. Zur „Raserei“ tragen hier nämlich nicht nur erstklassige DJs bei, sondern auch die Bergkulisse, welche die Rave-Sause in eine fast schon surreal schöne, jedenfalls unvergessliche „Fantasie“ verwandelt.

Und noch etwas war damals beim „Rave“ neu, das bald in Saalbach schlagend werden wird: Der Fokus lag auf ekstatischen Tanz und ganz generell auf dem Erreichen ekstatischer Zustände. Dass das oft mit illegalen Substanzen einherging ist glücklicherweise weitestgehend vorbei und wird beim „Rave on Snow“ vom 14. – 17.12.2017 keine Rolle spielen. Wäre auch schade, denn die Musik ist viel zu gut und die Berge viel zu mächtig und eindrucksvoll. Diese Party sollte ihr bei vollem Bewusstsein und mit eurer ganzen Feierlaune bestreiten.

Event

Man muss es einfach sagen: „Rave on Snow“ in Saalbach ist kein beliebiges Event mit dieser Spielart der elektronischen Musik. Vielmehr verwandelt sich das Skigebiet in diesem Fall für ganze drei Tage zu einem Ort, an dem sich die Clubszene trifft und nur die feinste Musik auf den Plattenteller kommt. Über die Jahre, schließlich reden wir hier bereits von der 24. Veranstaltung, hat sich hier ein kritisches Publikum etabliert, dem man garantiert nicht alles vorsetzen kann. Auf den sage und schreibe 10 Floors werdet ihr also garantiert nie unter eurem Niveau tanzen und feiern müssen. 70 DJs sind darüber hinaus der Garant dafür, dass ihr einen sehr guten Überblick über die derzeitige Club-Szene erhaltet und den einen oder anderen Superstar von morgen erleben werdet. Zum gesamten DJ-Line-Up kommt ihr HIER.

Tickt und Unterkunft

Die Grundlagen wisst ihr jetzt schon mal. Ihr wisst von der „Raserei“ auf sehr hohem musikalischen Niveau, die euch Tanz-Ekstase und Feier-Exzess bescheren wird. Bei all der Vorfreude dürft ihr aber nicht auf Ticket und Unterkunft vergessen. Dankenswerterweise hat „Rave on Snow“ eine sehr schöne Seite gebastelt, mit deren Hilfe ihr sowohl das richtige Zimmer als auch das richtige Ticket für den richtigen Tag findet. Aber eigentlich solltet ihr euch ja ohnehin die drei Tage gönnen, denn nur so erlebt ihr die Veranstaltung wie so eigentlich gemeint war: Als dreitägiger Event mit abwechslungsreicher, vielfältiger und stets hervorragender und tanzbarer Musik abgerundet von bester Gesellschaft von Gleichgesinnten.

Titelbild: (c) TVB Saalbach-Hinterglemm


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WANDA mit ganz viel Amore beim „Bergfestival“ in Saalbach

Die Künstler

Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass rundherum runde und gelungene Festivals über die Bühne gehen. Ein solches Festival ist das „Bergfestival“. Das Line-Up kann sich wahrlich sehen lassen. Ich sage nur Wanda, Großstadtgeflüster und Christina Stürmer. Die Mischung und Programmierung passt hier einfach.

Denken wir nur einmal an WANDA. Das ist diese verführerische Band, die vor einziger Zeit „Amore“ als ihr Hauptmotto ausgerufen hat und italienisches Flair mit Wiener-Schmäh wunderbar verband. Die Songs rumpelten herrlich und klangen, als wären sie in sehnsuchtstrunkenen Nächten am Lagerfeuer entstanden. Im Studio legte man dann noch dezent verzerrte Gitarren darüber und Marco Wanda sang und schrie sich die zerrissene Seele aus dem Leib. Das funktioniert. Nicht nur auf Platte, sondern vor allem live. Die Konzerte sind wahre Mitsing-Orgien und Euphorie-Ereignisse.

Auch Christina Stürmer wird auf der Bühne dieses erlesenen Festivals stehen. Obwohl die „Christl“ damals bei einer Casting-Show nur Zweite wurde, übertrumpft sie den damals Erstplatzierten mittlerweile um Längen. Aus ersten Hits ist eine jahrelange und konstante Karriere geworden. Warum das so ist, lässt sich leicht nachhören. Die Christl ist die Christl ist die Christl. Ihre Songs sing eingängig, rockig, einfühlsam, mitreißend und stets wiedererkennbar. Man muss nicht lange rumrätseln, mit welcher Sängerin man es zu tun hat. Sie klingt wie sie klingt und hat ihre Erfolgsformel über die Jahre verfeinert und auf den Punkt gebracht. Und live ist sie eine echte Wucht!

Ein weiteres Highlight verspricht Großstadtgeflüster zu werden. Mit Hits wie „Ich muss gar nichts“ oder „Fickt-Euch-Allee“ bringt die  Berliner Band eine gehörige Portion „Fuck-You-Attitüde“ mit. Das macht Spaß und Laune. Untermauert wird diese explizite Anti-Haltung mit Musik, auf die sich fast alle einigen können. Elektronisch, poppig, tanzbar, ins Ohr gehend und doch auch kratzig, widerständig und ein bisschen anders. Das wird toll!

Das Festival

Das war natürlich noch nicht alles. Ebenfalls auf der Bühne stehen die deutschen Stimmungskanonen Emil Bulls, die originellen Käptn Peng & die Tentakel von Delphie und und und. Das wird wahrlich ein Fest – und das noch dazu vor dieser Kulisse. So geht Festival. HIER findet ihr das genaue Line-Up. Impressionen, wie es denn 2016 so war (natürlich großartig!) seht ihr in folgendem Video.

Stattfinden wir das Festival 2017 an der Glemmtaler Landstraße. Lässt sich leicht finden, keine Sorge. Und auf diesem Wege kommt ihr zu Tickets und Unterkunft. Bis bald also, man sieht sich beim Festival!

Titelbild: (c) Wikipedia


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Rave on Snow: Das Rave-Gipfeltreffen in Saalbach

Rave

Der Rave ist einfach nicht tot zu kriegen. 1989 wurde dieser Begriff erstmals in Zusammenhang mit der Acid-House-Bewegung gehört. Aus dem Englischen entlehnt heißt er so viel wie „rasen, schwärmen, toben“. Das zeigt auch schon an, dass dieser Begriff nicht zwangsläufig mit einer bestimmten Zeit oder einer ganz konkreten Spielart der elektronische Musik verbunden ist. Es geht ganze einfach um die „Raserei“, um das Feiern und Abtanzen – Kurz gesagt um das Lebensgefühl!

So ist es auch einfach, „Rave“ von seinem ursprünglich urbanen Club-Kontext in das frühwinterliche Saalbach-Hinterglemm zu transferieren. Bereits zum 24. Mal findet die Vollgas-Party statt. Und hier wird gerast, gefeiert – und überaus wenig geschlafen. Mit dem Hit „Drei Tage wach“ kann man sich schon mal auf diese volle Rave-Dröhnung einstellen. Für ebendiese sorgen stolze siebzig DJs und Live-Acts.

Auch wenn es zu diesem Zeitpunkt schon Minusgrade haben sollte, wird hier heiß und exzessiv gefeiert. Glaubt ihr nicht? Dann schaut mal dieses Video vom Jahr 2016 an!

Jahr für Jahr versammelt sich hier die Club-Szene. Das sind nicht irgendwelche Leute, sondern zu einem großen Teil Feinschmecker, denen man wahrlich nicht alles als guten Rave vorsetzen kann. Folglich wird bei „Rave on Snow“ auch ausschließlich Qualität geboten. Man hat auch ein hervorragendes Händchen für Newcomer. So mancher hier aufgetretener DJ hat wenig später seinen Weg in die internationalen Top-Clubs gefunden. Auch in den Charts haben sich einige schon wiedergefunden.

Ihr müsst also keine Sorge, dass ihr hier mal unter eurem Niveau tanzt. Eher wird es so sein, dass ihr trotz Erschöpfung und Dauertanz die eine oder andere musikalische Perle entdecken werdet.

Stattfindet wird das Rave-Großereignis, das auf immerhin 10 Floors verweisen kann, vom 14. bis 17.12.2017. Schlafen werdet ihr, wohl über übel, dabei doch ein wenig müssen. So solltet ihr euch um eine Unterkunft kümmern. HIER werdet ihr sicher fündig werdet und genau das richtige Zimmer für eure Bedürfnisse finden.

Somit: Bald geht´s los. Ihr könnt euch schon mal „einraven“!

Titelbild: (c) TVB Saalbach-Hinterglemm


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Dutchweekend in Saalbach: Die beste Holländer-Party

Ihr wisst es ja. In den Skigebiet ist nicht man nicht darum verlegen Feste zu feiern wie sie fallen. Der Winter dauert schließlich nicht ewig und die vermutlich schönste Jahreszeit des Jahres muss ordentlich begossen werden. Neben dem einen oder anderen Bierchen schallt auch immer wieder hämmernde und laute Musik aus den Boxen der Hütten und Lokale. Doch das alles ist nichts im Vergleich mit dem, was vom 22. – 26.03.2017 in Saalbach-Hinterglemm ins Haus steht: Das „Dutchweekend“! Und ihr werdet merken: Von den Holländern kann man in Sachen Feier- und Trinkkultur noch einiges lernen.

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Skifahren in Saalbach ist einfach geil!

Ihr verzeiht mir doch hoffentlich meine Wortwahl? Aber warum sollte man lange um den heißen Brei herumreden? Das Skifahren im Frühling ist leider geil und noch geiler wird das alles noch, wenn zu den White Pearl Mountain Days“ im Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn geladen wird. Warum ihr diese Tage auf keinen Fall verpassen solltet erfahrt ihr in den kommenden Zeilen.

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Diese Restaurants in Saalbach musst du unbedingt kennen

Essen hat mit Geschmack zu tun. Geschmack ist subjektiv. Das heißt aber nicht, dass es egal ist, was und wo du isst. Im Gegenteil. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, Ansprüche und Wünsche unterschiedlich. Es ist somit von größter Wichtigkeit, dass du zur richtigen Zeit im richtigen Restaurant das für dich Richtige isst. Keine leichte Aufgabe. Aber dieser Blogbeitrag hilft dir dabei. Die Liste ist nicht komplett, stellt aber in jeder Kategorie zwei Restaurants vor, die dir zweifelsfrei gefallen werden.

Spitzengastronomie und Haubenküche

Haubenküche ist nicht für jedermann und jederfrau. Aber was für dich? Super, denn dann sind diese  Absätze wie für dich geschrieben!

Als Feinspitz und Liebhaber des Besonderen solltest du verpflichtend einen Besuch im Restaurant „Arte Vinum“ im Hotel „Alpine Palace einplanen. Laut Gault Millau gehört dieses Restaurants zu den Besten weitum. Kein Wunder somit, dass es mit zwei Hauben ausgezeichnet wurde. Der Ort des Genusses allein ist hier schon mal außergewöhnlich: Der Weinkeller! Im Zentrum steht somit die perfekte Symbiose aus Essen und hervorragendem Wein. Optimal auch für Verliebte, die ganz besondere Atmosphäre zu schätzen wissen!

Kulinarisch auf allerhöchstem Niveau geht es auch im „Kendler“ zu. Falstaff vergab zwei Gabeln und auch Gault Millau zeigte sich von der Küche hier begeistert. Kein Wunder, denn die selbstauferlegte Koch-Philosophie geht voll auf: Naturnah, geschmackvoll und nachhaltig soll es sein. Das schmeckt man auch! Nicht überkandidelt, sondern mit ganz viel Eigengeschmack erlebt hier der verwöhnte Kulinariker gelebte Regionalität in Reinkultur.

Urig, rustikal und g´schmackig

Du magst es lieber urig und rustikal? Gut so, denn dann habe ich da was für dich. Noch besser: Urig, rustikal UND absolut g´schmackig geht´s hier zu!

Das Restaurant „Heurigenstuben“ hält, was es im Namen bereits überdeutlich verspricht. Das Restaurant ist jedenfalls, zu Recht, bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebt. Ein gutes Zeichen! Schnell weiß man auch warum das so ist. Spare Ribs, BBQ Hühnerflügerl, Steaks und vor allem die mehr als nur gewaltige und schmackhafte „Heurigen-Platte“ bekommt man in dieser Qualität sonst kaum wo.

Ganz und gar urig und g´schmackig ist auch der „Knappenhof“. Für Menschen, die es ein wenig eilig haben warten Schnitzel, Pasta & Co. im Restaurant Musi und der Alten Stube. Oder doch lieber in das „Esszimmer“ oder in die Bauernstube? Solltest du jedenfalls andenken. Denn dort erwarten dich Dry Aged Beef, Austern und überaus erlesene Weine.

Esse lieber ungewöhnlich

Normal ist zwar in Ordnung, aber nichts für dich? Perfekt. Dann isst du bestimmt auch lieber ungewöhnlich und ein wenig abseits der Norm. Die „Tiroler Buam“ musst du dann jedenfalls ausgiebig besuchen. Koch Robert hat es nach Salzburg verschlagen. Seither kocht der Tiroler was das Zeug hält. Vor allem gut und vielfältig. Wild und Wald sind sein Hauptthema, Regionalität ist selbstverständlich. Aber auch seine Pizza aus dem Ofen mit Buchenholz ist legendär. Nichts wie auf also zu den „Tiroler Buam“. Es lohnt sich!

Ein wenig wenig tirolerisch geht es hingegen im Hotel „Alpen-Karawanserei“ zu. Wie der Name schon sagt geht es hier auf Weltreise. Aber nicht nur. Auch klassische Spezialitäten aus dem Salzburger Land landen hier auf den Tellern. Aber natürlich wird viel Wert auf exotische Gerichte gelegt. Tradition meets Moderne, Salzburg meets Welt. Und all das schmeckt wirklich wunderbar!

Kulinarische Quickies

Essen darf auch mal länger dauern. Aber manchmal stehst du einfach auf die „schnelle Nummer“. Fast-Food quasi. Aber bitte mit Niveau.

Beim „Burgerbaron“ gibt es nicht viel Schnick-Schnack und lautes Klim-Bim als Begleitung zum Essen. Dafür ist hier alles ehrlich, frisch und gut. Vor allem Burger, Pizza und Bosna sind im Angebot. Mehr braucht es nicht. Nach dem Skifahren noch mal schnell ein Burger eingeschmissen. Und schon kann es losgehen mit der Party!

Wo wir gerade von Party sprachen: In „Bauer´s Schi-Alm“ lässt sich gutes und schnelles Essen mit Party locker-lässig kombinieren. Regionale Spezialitäten treffen auf Aprés-Ski. Jeden Tag ab 16:00 steppt hier der sprichwörtliche Bär.

Fazit

In Saalbach ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das alles war aber natürlich nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisberges. Einen guten Überblick über die vielseitige Kulinarik-Landschaft in der Region findet ihr HIER. Guten Appetit!

Titelbild: (c) Arte Vinum