Saalbach – Hinterglemm News

Blog zum Skigebiet


Hinterlasse einen Kommentar

DJ Ötzi im „Goaßstall“: Rampensau trifft Kultlokal in Saalbach-Hinterglemm

Geschichte

Wer skifährt und gerne feiert, der kennt naturgemäß die essenziellen Aprés-Ski-Location im Alpenraum. Wer quasi ein Aprés-Ski-Feinschmecker ist, der kennt konsequenterweise den „Goaßstall“ in Saalbach-Hinterglemm. Und wer diesen kennt, dem ist auch bewusst, dass in dieser urigen Hütte alles vom Feinsten ist und hier Aprés-Ski-Träume wahr werden. Ideal zum Abfeiern nach einem schönen Skitag, denn sie liegt nur wenige Schwünge vom Tal entfernt mit einem traumhaften Blick auf Hinterglemm. Das Dorf ist vielleicht einen Schneeballwurf entfernt.

Der 1994 eröffnete „Goaßstall“ hat seinen Namen nämlich nicht von irgendwo, sondern er rührt von der Tatsache her, dass sich an diesem besonderen Ort über viele Generationen hinweg Kühe, Schweine, Hühner & Co. im alten „Blaikenstall“ pudelwohl fühlten. 1993 wurde dieser Stall abgerissen, im Jahr darauf nur wenigen Meter davon entfernt der „Goaßstall“ mit dem originalen Stallholz aufgebaut. Auch „Goaß´n“ bekommt man heute noch zu Gesicht, wenngleich nur im Winter. Zumindest hinter schalldichten Fenstern. Kurzum: Hier ist es noch richtig urig, authentisch und saugemütlich. Manche behaupten sogar die beste Apres Ski Hütte Österreichs.

Features

Doch eine geniale Location lebt nicht von der Geschichte und der Atmosphäre allein. Auf der geschichtlichen und atmosphärischen Lorbeeren ruht man sich hier nämlich nicht aus. Man hat nicht nur in die bodenständige Architektur, sondern auch ganz schön in Licht, Sound und Videowalls investiert. Auch hier, wie schon erwähnt, ist alles vom Allerfeinsten. Dass drinnen der sprichwörtliche Bär steppt und der Partyschirm draußen eine mittelgroße Aprés-Ski-Sensation ist. Außerdem setzt man in Sachen Kulinarik auf  bodenständige Qualität. Die tollen Burger muss man und frau wahrlich probiert haben!

DJ Ötzi

Man kann es somit gerne als „a match made in heaven“ bezeichnen. Anders gesagt: DJ Ötzi, die Rampensau im Aprés-Ski-Umfeld schlechthin, passt zum „Goaßstall“ wie die Faust aufs Auge oder wie Julia zu Romeo. Kein Wunder deshalb, dass er die heiligen Hallen hier nicht zum ersten Mal beschallt. Und wahrlich: Wenn die Stimmungshits des Ötzis aus den Boxen dröhnen, dann bleibt keine Kehle trocken, kein Bein unbewegt und keine Stimme unbenutzt. Hier wird bei bester Stimmung dann der eine oder andere Drink genommen, das eine oder andere „Tänzchen“ gewagt und mehr oder weniger textsicher mitgegrölt, als gäbe es kein morgen. Spätestens bei „Hey Baby“ oder „Anton aus Tirol“ ist die Stimmung dann am absoluten Höhepunkt angelangt. Also Leute – Termin vormerken: 08.01.2019 – DJ Ötzi im Goaßstall in Hintergelmm.

Jetzt also nur noch schnell vorab eine Unterkunft buchen, denn trotz Feierlaune werdet ihr wohl zumindest ein paar Stündchen schlafen müssen, und schon könnt ihr euch vorfreuen!

Titelbild: (c) Goaßstall
Werbeanzeigen


Hinterlasse einen Kommentar

„Rave On Snow“ feiert sein 25-Jahres-Jubiläum…

…und wie! Stolze drei Tage, 10 Floors und keine Entschuldigung für Leute, die frühzeitig die Party verlassen und brav in das Heia-Bettchen ehen möchten. Nächte werden zu Tagen und umgekehrt, Locations werden zu Feiertempeln und dabei hämmert die Musik so schön technoid und tanzbar, dass es einem die clubaffinen Ohren schlackern. Die Leute sind dabei höchst friedlich, genießen das internationale Line-Ups und kommen auch, sofern es die doch eher laute Musik zulässt, auch ins Gespräch und sich näher. Friede, Freude Eierkuchen und ein musikalisches Niveau, das gewährleistet dass niemand unter seinem Niveau tanzen muss, sind an diesen drei Tagen quasi inkludiert. Aber Vorsicht: Rund 80 DJs und Live-Acts muss man erst einmal konsumieren und verdauen können. Nur die Härtesten schaffen Alle. Top, die Wette gilt!

Bei allem ist „Rave On Snow“ niemals eine beliebige Veranstaltung für Anhänger von Elektromucke der interessanten Sorte. Jahr für Jahr werden in Saalbach sowohl auf musikalischer als auch auf visueller Ebene Innovationen gesetzt. Was ihr in Sachen Musik und Visuals geboten kann, kann sich wahrlich sehen lassen. Das ist nicht Provinz, das ist Weltklasse! Verständlich somit, dass sich eine treue Anhängerschaft um dieses feine Festival gebildet hat. Kein Wunder auch, dass sich Clubszene von nah und fern zu dieser „Weihnachtsfeier der Clubszene“ einfindet. Ebendiese entdeckt immer wieder neue Acts, die dann Jahre später womöglich an der Spitze der Club-Charts stehen.

Die Acts 2018

Tatsächlich lässt man es 2018 im Jubiläums-Jahr krachen. In altbewährter Methode, wie gesagt. Aber selten war das Line-Up so konstant gut substanziell. Highlight rauszupicken fällt schwer. Mit dabei ist aber beispielsweise der DJ-Übervater Chris Liebing oder das DJ-Genie Oliver Koletzki. Auch das „restliche“ Programm ist voll mit herausragender Musik, die Spannung wird somit über die Stunden um Stunden von Musik ganz garantiert nicht nachlassen! Es wird ein wahrer Genuss, ein Freudenfest, ein Tanz- und Feiermarathon! Wenn ihr euch, als Szene- und Musikkenner, dennoch einzelne Acts herauspicken wollt, dann könnt ihr das HIER tun. Das ist der komplette Line-Up-Wahnsinn!

Und sonst noch…

Tipps für das weitere Nachtleben gibt es dieses Mal verständlicherweise nicht. Mit diesem Line-Up und diesem Festival seid ihr voll bedient. Nur noch um eine Unterkunft solltet ihr euch kümmern. Viel werdet ihr zwar nicht zum Schlafen kommen. Aber wer gute Musik mag, der will auch gut gebettet sein. Schließlich gibt man den Anspruch nicht an der Hotelzimmertüre ab…

Titelbild (c) Daniel Roos


Hinterlasse einen Kommentar

Bergfestival in Saalbach: Rocken wenn der Schnee kommt

Haltet euch fest. Packt eure rockkompatiblen Klamotten aus. Hört schon mal ein wenig gute Rockmusik und schüttelt eure Köpfe vor euren Laptops. Ölt eure Kehlen, denn ihr werdet lauthals mitsingen müssen. Und vergesst bitte nicht Feuerzeuge einzustecken, denn es kann teilweise auch romantisch werden. Ist all das vollbracht, dann seid ihr perfekt eingestimmt und vorbereitet für das „Bergfestival“ in Saalbach. Denn dort werden euch am 07. und 08. Dezember harte Gitarrenriffs um die Ohren gepfeffert werden, dass es eine wahre Freude für Liebhaber von harter Musik ist. Kommen dürfen ab er natürlich auch Leute, die sich von dem hoher Energie- und Euphoriepegel dieser Musik anstecken lassen wollen.

Das Line-Up

Schon in den letzten Jahren hat das „Bergfestival“ ein gutes Händchen bei der Actauswahl bewiesen. Namen wie Wanda, Emil Bulls oder auch etwas poppigere Acts wie Christina Stürmer, die aber live beweisen, dass sie das rocken ebenfalls können, beweisen, dass sich hier Jahr für Jahr die feinsten Bands der deutsprachigen Rockmusik einfinden. Auch in diesem Jahr kleckert man nicht, sondern klotzt. Dabei sind etwa die Beatsteaks, Seiler & Speer und Feine Sahne Fischfilet.

Gerade diese drei herausgepickten Bands zeigen das sichere Händchen der Veranstalter. Mit den Beatsteaks hat man wahre Riff- und Laune-Giganten am Start, die in der Lage sind monströs-mitsingbare Refrains unter das Feiervolk zu werfen. Seiler & Speer hingegen beweisen, dass Austro-Pop ganz und gar nicht langweilig sein muss, sondern höchst partykompatibal, eingängig und dabei doch textlich und musikalisch raffiniert. Mit Feine Sahne Fischfilet belegt man weiters, dass man einer Band, die derzeit politisch Haltung zeigt, ebenfalls eine Bühne geben möchte. Obwohl Politik natürlich auch hier nicht im Zentrum steht, sondern die Fähigkeit dieser Band, rotzfrech und pointiert Missstände und Alltagseregnisse in zwingende Songs zu kleiden.

Und dann war noch gar nicht die rede von Turbobier, die seit Jahren biergeschwängteren Rumpel-Rock zelebrieren und bei denen die Stimmung bei deren Konzerten die Stimmung zusammen mit dem steigenden Alkoholpegel des Publikums stets in unermessliche steigt. Exzessive Mitgröl-Orgien garantiert!

Was ihr sonst noch wissen müsst

Das reicht euch nicht? Verwunderlich, aber gut. Zum Glück hat Saalbach zu dieser Zeit noch mehr zu bieten. Aber zuerst einmal: eine passende Unterkunft suchen, denn schließlich will nicht nur gefeiert, sondern ein bisserl auch geschlafen werden. Und ja: Es gibt natürlich auch ein Leben nach den Konzerten, soll heißen: legendäres Nachtleben. In diversen Bars könnt ihr euch da noch den einen oder anderen Drink genehmigen und/oder einfach nur abfeiern. Darüber hinaus: Auch über die Pisten könnt ihr schon brettern, die Wintersaison hat schon begonnen!

Titelbild (c) Florian Trykoswski


Hinterlasse einen Kommentar

Saalbach – Dutchweek: Feiern wie die Holländer!

Vom 21. bis 25. März ist es wieder so weit. Die holländischen Wintergäste fallen abermals ein. Saalbach-Hinterglemm hat es sich jedenfalls nicht nehmen lassen zum vierten Mal der Gastgeber für die sinnigerweise „Dutchweek“ genannte Feierwoche mit den holländischen Gästen zu sein.

Tatsächlich wird sich die Region, ansonsten ja auch nicht feierschwach, in dieser Zeit noch einmal mehr in Richtung Party-Exzess bewegen. Die holländischen Freunde wissen einfach, wie feiern geht ohne lange an den Tag danach zu denken. Mischt euch unter das „Volk“ an diesen Tagen und ihr wisst was ich meine…

Es, eh klar, tägliches Programm geben. Ab 12:00 geht es los und vor 04:00 solltet ihr  nicht nach Hause gehen, wenn ihr nicht etwas Grundlegendes in Sachen richtiger Feierkultur verpassen wollt.

Doch der Mensch und schon gar nicht der Holländer lebt vom Feiern allein. So wird es beispielsweise Side-Events wie Paragliding und Helikopterflüge geben. Alles in allem ergibt das das perfekte Party-Wochenende, das ihr so schnell nicht mehr vergessen werdet. Und die holländische Feier-Crowd wird euch nicht lange Zeit in Erinnerung bleiben, so viel ist schon mal sicher.

Ihr sollte euch schon mal um eine Unterkunft kümmern – auch wenn im Feiertaumel schlafen nicht das Hauptthema sein wird…

Titelbild: (c) Christ Clijsen


Hinterlasse einen Kommentar

Genießen lernen mit den „White Pearl Mountain Days“ in Saalbach

Eigentlich ist es ja ganz einfach. Und doch fällt es uns nicht immer leicht. Die Rede ist vom Genuss. Denn der Genuss hat es so an sich, dass man ihn nicht erzwingen kann. Die schönen Dinge des Lebens sieht und nimmt man nicht wahr, wenn man krampfhaft versuchte sie zu sehen und wahrzunehmen. Es braucht Zeit, Entspannung und Muße, dann schärft sich auch wieder der Blick und man genießt das Leben plötzlich wieder in vollen Zügen.

Warum ich euch das erzähle und euch mit Lebensweisheiten volltexte? Die Antwort ist einfach: Die „White Pearl Mountain Days“ stehen bevor. Und ebendiese sind erfahrungsgemäß die perfekte Hilfe, um das Leben (wieder) zu genießen und den Augenblick Augenblick sein zu lassen.

Allein der Zeitraum dieses „Events“ zeigt schon mal, dass ihr euch viel Zeit lassen könnt. Vom 16.03. bis 01.04. könnt ihr euch vorrangig der schönsten Nebensache der Welt widmen: Dem Frühlings-Skilauf. Aber damit nicht genug, denn es soll ja wirklich so schön werden, dass ihr noch lange davon zehren könnt. Auch der Sound wird mehr als nur gut sein, das Essen herausragend und die Fitness- und Gesundheitsprogramme ganz famos. Wenn ihr dann noch in eurem ganz persönlichen Sonnen-Liegestuhl liegt dann wisst ihr, dass das Leben schön ist und lebt ganz im Hier und Jetzt. Der Alltag muss da natürlich draußen bleiben. So ist es nur konsequent, dass Hütten, Restaurants und Hotels diverse kulinarische Feinheiten eigens für diesen Zeitraum ersonnen haben.

Zusammengefasst gesagt: Wenn ihr Essen, Skifahren und gute Musik mögt wird das ein wahrer Reigen der Wohlfühl- und Glücksmomente, die unter anderem von DJ- und Live-Performances akustisch untermalt werden. Das genau Programm findet ihr HIER.

Ich kann euch jedenfalls schon mal versprechen, dass ihr danach nicht mehr die selben sein werdet. Ihr werdet ganz viel Energie, gute Laune und Lebensfreude getankt haben.

Jetzt müsst ihr euch nur noch um eine Unterkunft kümmern. Und schon kann es losgehen. Und nicht vergessen: Genuss und Glück stellen sich oftmals nicht spontan an ein einem Wochenende ein. Ihr werdet also schon ein bisschen länger bleiben müssen…

Titelbild: (c) Daniel Roos


Hinterlasse einen Kommentar

Snow and Beef: Skifahren, Essen, Feiern!

Das Event

Vom 10. bis 25.02.2018 wird in Saalbach einer Kombination gefrönt, die viel zu selten im Mittelpunkt steht: Essen und Skifahren. Und nein, damit meine ich nicht, dass man sich schnell nach dem Skifahren einen Imbiss reinzieht, bevor man sich ins Nachtleben stürzt. Ich meine essen mit Genuss und Fleisch in höchster Qualität.

Für dieses Event müsst ihr umdenken. Denn dieses  ist Weder-Noch und sprengt die sonstigen Kategorien, die in Saalbach sonst so vorhanden sind. Das ist weder allerhöchste Kulinarik, für die ihr euch stundenlang Zeit nehmen müsst noch der schnelle Imbiss von nebenan, bei dem es nur darum geht den Magen vollzubekommen, damit sich der Hunger in der der Nacht nicht zu den unmöglichsten Zeiten meldet.

Es geht um mehr und um etwas Anderes: Die Tourismusregion veranstaltet zusammen mit dem AMA-Grillclub und der ARGE Rind eine genussreiche Rindfleischwoche. Damit verändert sich die Gastronomie in Saalbach in diesem Zeitraum und steht ganz im Zeichen des Rindfleisches höchster Güte. Ich bin sicher ihr werdet begeistert sein und gar nicht genug bekommen – und nicht zuletzt merken, wie gut einheimisches Fleisch in unterschiedlichsten Varianten zubereitet schmecken kann.

Ein besonderes Highlight wird das winterliche Grillfest mit dem doppelten Grillweltmeister Adi Matzek sein, welches gleich zu Beginn am 10.02. bei der „hendl fischerei“ in Leogang über die Bühne gehen wird.

Was das alles zu bedeuten hat ist evident. Es lohnt sich auf das zu schauen, was man vor Ort hat. Es ist wichtig, regional zu denken und zugleich die ganze Welt im Blick zu haben. Kaum ein Ort eignet sich dazu besser als die Region Saalbach-Hinterglemm. Dort trifft sich vor allem im Winter Gott und die Welt um das zu genießen, was in dieser Region quasi gottgegeben ist: Schnee und Berge.

Doch bereits hier sollte man stutzig werden: Natürlich ist nur das „Ausgangsmaterial“ gottgegeben, die Berge und der Schnee. Die Pisten in DER Qualität, wie man sie vorfindet, sind menschengemacht. Ebenso ist es beim Fleisch: Es kommt auf den Menschen und dessen Einstellung auf, dessen Qualitätsbewusstsein.

Was lernen wir daraus beziehungsweise was sollen uns solche Events sagen? Ganz einfach: Wir sollten nichts als selbstverständlich hinnehme. Wir sollten uns wieder verstärkt bewusst werden, was wir haben und welche Vorzüge die jeweilige Region vorzuweisen hat.

Natürlich darf man aber auch einfach nur Skifahren, genießen und danach feiern gehen. Aber euer Blick danach auf all das wird nach diesem Event ein anderer sein, so viel ist schon mal sicher.

Titelbild: (c) Tourismusverband Saalbach Hinterglemm


Hinterlasse einen Kommentar

Saalbach „Rave on Snow“: Feiern und Abtanzen vor herrlicher Bergkulisse

Rave und Ekstase

Falls ihr es noch nicht wusstet: Das Wort „Rave“ kommt aus dem Englischen und lässt sich mit „rasen, schwärmen, toben“ oder gar „fantasieren“ übersetzen. Es ist schwer vorstellbar, dass sich die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes irgendwo besser entfalten könnte wie bei „Rave on Snow“ in Saalbach. Zur „Raserei“ tragen hier nämlich nicht nur erstklassige DJs bei, sondern auch die Bergkulisse, welche die Rave-Sause in eine fast schon surreal schöne, jedenfalls unvergessliche „Fantasie“ verwandelt.

Und noch etwas war damals beim „Rave“ neu, das bald in Saalbach schlagend werden wird: Der Fokus lag auf ekstatischen Tanz und ganz generell auf dem Erreichen ekstatischer Zustände. Dass das oft mit illegalen Substanzen einherging ist glücklicherweise weitestgehend vorbei und wird beim „Rave on Snow“ vom 14. – 17.12.2017 keine Rolle spielen. Wäre auch schade, denn die Musik ist viel zu gut und die Berge viel zu mächtig und eindrucksvoll. Diese Party sollte ihr bei vollem Bewusstsein und mit eurer ganzen Feierlaune bestreiten.

Event

Man muss es einfach sagen: „Rave on Snow“ in Saalbach ist kein beliebiges Event mit dieser Spielart der elektronischen Musik. Vielmehr verwandelt sich das Skigebiet in diesem Fall für ganze drei Tage zu einem Ort, an dem sich die Clubszene trifft und nur die feinste Musik auf den Plattenteller kommt. Über die Jahre, schließlich reden wir hier bereits von der 24. Veranstaltung, hat sich hier ein kritisches Publikum etabliert, dem man garantiert nicht alles vorsetzen kann. Auf den sage und schreibe 10 Floors werdet ihr also garantiert nie unter eurem Niveau tanzen und feiern müssen. 70 DJs sind darüber hinaus der Garant dafür, dass ihr einen sehr guten Überblick über die derzeitige Club-Szene erhaltet und den einen oder anderen Superstar von morgen erleben werdet. Zum gesamten DJ-Line-Up kommt ihr HIER.

Tickt und Unterkunft

Die Grundlagen wisst ihr jetzt schon mal. Ihr wisst von der „Raserei“ auf sehr hohem musikalischen Niveau, die euch Tanz-Ekstase und Feier-Exzess bescheren wird. Bei all der Vorfreude dürft ihr aber nicht auf Ticket und Unterkunft vergessen. Dankenswerterweise hat „Rave on Snow“ eine sehr schöne Seite gebastelt, mit deren Hilfe ihr sowohl das richtige Zimmer als auch das richtige Ticket für den richtigen Tag findet. Aber eigentlich solltet ihr euch ja ohnehin die drei Tage gönnen, denn nur so erlebt ihr die Veranstaltung wie so eigentlich gemeint war: Als dreitägiger Event mit abwechslungsreicher, vielfältiger und stets hervorragender und tanzbarer Musik abgerundet von bester Gesellschaft von Gleichgesinnten.

Titelbild: (c) TVB Saalbach-Hinterglemm