Saalbach – Hinterglemm News

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Saalbach-Hinterglemm: Lerne die Hütte mit den unvergleichlichen Events kennen!

Okay, deine Aufmerksamkeit habe ich hiermit schon mal. Denn diese Kombination „triggert“ dich: Du liebst nämlich Hütten genau wie Events und noch mehr Events und Hütten. Das ist verständlich, geht mir genau so und das ist auch im Endeffekt der Grund, warum ich diesen Beitrag hier schreibe, der direkt an dich andressiert ist.

Aber beginnen wir von vorne. Denn ich wollte dir ja die eine Hütte vorstellen, die du unbedingt kennen musst. Es ist die „Wallegalm“ im schönen Hinterglemm! Diese Alm ist nicht atmosphärisch allererste Sahne, denn hier sorgt tagtäglich ab 13.00 Uhr DJ Tony William für allerbeste Stimmung, sondern auf die Logistik ist hier bestens organisiert. Jeden Freitag und Samstag wird nämlich die Öffnungszeit bis 20.00 Uhr ausgeweitet, danach bringt euch der hauseigene Wallegalmbus sicher zurück ins Tal. Ich könnt also wirklich ausgelassen feiern und müsst euch nicht zurückhalten 😉

Aber halt, es gibt natürlich nicht „nur“ das tagtägliche Abfeiern mit Tony, sondern auch ganz spezielle Events. Wärmstens empfehlen kann ich dir etwa „Mental Theo“, der sich gleich hier mehrmals die Ehre gibt. Hier kannst du vorab ein besonderes „Package“ buchen, das absolut mega gut ist!

Doch damit ist es noch nicht getan. Denn niemand geringerer als Micaela Schäfer herself wird in der der Walleggalm groß auftrumpfen. Frau Schäfer versteht es gekonntes DJing mit Entertainer-Qualitäten und nicht zuletzt natürlich mit ihrer bloßen, raumgreifenden körperlichen Präsenz zu verbinden. Was daraus entsteht: Eine absolute Party, der sich niemand, aber auch wirklich niemand entziehen können wird. Mit ihrem Mix aus Beats, roher Energie und Rampensau-Dasein setzt sie die „Walleggalm“ – natürlich nur bildhaft besprochen – in Flammen.

In diesem Sinn: Gönn dir diese besonderen Events. Kümmere dich um eine Unterkunft. Und schon kann es fast schon losgehen auf dieser wahrlich außergewöhnlichen „Hütte“, für die dieser Begriff eigentlich fast zu schwach ist.

Titelbild (c) Walleggalm


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White Pearl Mountain Days: Erwarte das Unerwartbare!

Jedes Jahr heißt es wieder – wie du weißt – dass die „White Pearl Mountain Days“ im großen „Skicircus“ in der Region Saalbach-Hinterglemm-Leongang-Fieberbrunn über die Bühne gehen. Was so beiläufig klingt lässt dein Musik- und Genuss-Herz so richtig übergehen. Stimmt´s?

Warum ist das so? Nun eigentlich ganz einfach: Die Mischung macht´s hier aus! Man trifft schlicht und einfach die genau richtige Balance aus Musik, Lässigkeit, Mountain Yoga, Gesundheits- und Fitnessprogramm. So etwas gibt es ganz einfach gesagt nicht überall. Das Programm und der Ansatz sind also innovativ. Und als Gast und Teilnehmer darf man ganz einfach das Unerwartbare erwarten, was natürlich ganz wunderbar ist. Und was natürlich dazukommt: Geführte Schneeschuhwanderungen!

So kannst du ganz und gar genießen: Die Musik, das Programm, die Landschaft. In der Symbiose ist das alles Einzigartig. Was braucht es noch dazu? Na wohl Musik, Musik, Musik. Diese setzen sich zusammen aus einem wahrlich imposanten Programm mit Top-DJs aus den Bereichen House, Jazz und Soul. Vielfalt ist also Trumpf! Und was es noch schöner macht: der Eintritt zu jeder der Locations ist kostenlos!

Was musst du jetzt noch wissen? Das hier, nämlich die „nackten Zahlen“ dahinter. Über die Bühne geht das außergewöhnliche Spektakel vom 22. bis 31. März. Du solltest jetzt also wirklich schon wegen einer passenden Unterkunft schauen. Das werden nämlich lange, intensive Tage, in denen die Qualität des Schlafes und der Unterkunft umso wichtiger sein wird.

Das genaue Programm erfährst du hier. Du siehst also schon. Es geht vielfältig zu. Und es kommt sogar noch etwas dazu, das ich eingangs fast vergessen hätte: Die Kulinarik. Auch das gute Essen kommt nicht zu kurz. Also etwas, das dir ebenfalls sehr wichtig ist.

Also worauf wartest du noch? Du freust dich doch schon genauso wie ich, nehme ich mal an? Dann sehen wir uns dort und wir werden gemeinsam das außergewöhnliche Konzept der White Pearl Mountain Days in vollen Zügen auskosten!

Titelbild (c) TVB Saalbach


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DUTCHWEEK IN SAALBACH: So geht Feiern!

Unsere niederländischen Freunde wissen, wie man richtig Gas gibt. Okay, manchmal wird gefeiert bis der Arzt kommt, aber wirklich fürchten muss man sich deshalb nicht. Ganz und gar nicht. Es sei denn, du hast Angst vor Party? In seltensten Fällen soll das vorkommen. Aber dann musst du hier wirklich nicht weiterlesen, sondern trinkst am besten eine Tasse Kaffee und macht es dir zuhause so richtig gemütlich.

Gut, du bist also noch da? In diesem Fall darf ich davon ausgehen, dass du Party magst und weißt, dass die „Dutch“ dafür bekannt sein, bis zum „Switch Off“ zu feiern. Heuer hat sich Saalbach-Hinterglemm dazu wirklich – in diesem Wissen – etwas Tolles einfallen lassen. Denn in diesem Winter ist eine Dutchweek nicht genug, sondern es braucht gar zwei.

Dafür geht das sogenannte Dutchweek-Kickoff bereits vom 17. bis 21. Jänner über die Bühne. Was da genau passiert? Ja natürlich Party, Party, Party! Obwohl, ganz so einfach ist es nicht, auch wenn diese meine Aussage hier im Kern natürlich zutrifft.

Die Sache ist aber natürlich – wie jede gute Winterparty – dem Wesen nach kompliziert und komplex. Anders gesagt: Eine gute Party will nämlich gut organisiert sein, gut auf den Punkt gebracht und die richtigen Leute, in diesem Fall die niederländischen Partypeople und ihre Sympathisanten, wollen zum Tanz gebracht sein.

Das gelingt mit einem ausgeklügelten Partyprogramm, das sich tagtäglich wiederholt – schließlich will der oder die Feierende unterhalten werden und Langweile oder Zwischenzeiten ohne Party sollen gar nicht erst aufkommen.

Von 12.00 bis 13.00 Uhr geht es auf der Panorama Alm los, mit House, klassischen Hits und nicht zu vergessen mit einem Live-Saxofonisten. Das sich dann also fort, etwa um 16.00 Uhr in der Schwipsbar (da mit Old-School-Aprés-Ski-Musik) oder dann von 21.00 bis 4.00 Uhr im „Castello“, wo „Electric Mountain Music“ versprochen wird. Dass es dazwischen noch weitere Programmpunkte gibt, versteht sich natürlich von selbst. Party, Feiern, schlafen, Party, Feiern, Schlafen – so könnte also der Partymodus in dieser Dutch-Woche durchaus aussehen.

Du sieht also schon: Feiern wie in den Niederlanden kann ganz schön an die Substanz gehen. Aber ich denke du hast das Zeug dazu – egal woher du kommst?

Also, worauf wartest du noch? Buch dir ein Zimmer in der Region. Und schon bald heißt es Party, Party, Party. Ganz nach niederländischer Art und Weise.

Titelbild (c) TVB Saalbach-Hinterglemm


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DJ Ötzi gibt in Saalbach Gas: Auf zur Gipfeltour!

Es lohnt sich im Duden nachzusehen. Denn als Beispiel für „Rampensau“ ist dort direkt DJ Ötzi angeführt. Okay, vielleicht nicht der beste Scherz der Welt. Aber definitiv dem Wesen nach wahr: DJ Ötzi, mit bürgerlichem Namen deutlich biederer Gerry Friedle, weiß wie Bühne und Frontmann geht. Er lebt für die Bühne, er lebt auf der Bühne und wen es da auch nur für Sekunden auf den Sitzen hält, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Zumindest kursiert eine Geschichte, die den Ruhm von DJ Ötzi gewissermaßen erklärt: Er soll für einem recht steifen Business-Publikum gespielt haben, diese aber nichtsdestotrotz aber aufgefordert haben, sich mögen sich doch bitte von ihren Plätzen erheben. Dass sie dieser Aufforderung nachkamen grenzt an ein mittelgroßes Wunder. Danach befragt, wie das gelangt, soll Friedle geantwortet haben, dass er gar nie daran dachte, dass es nicht funktionieren könnte.

Was will ich damit sagen? Vielleicht das: DJ Ötzi besitzt eine immense Aura, verbindet diese gekonnt mit einer sympathischen Art von Bodenständigkeit und akzeptiert vom Publikum schlicht kein Nein, wenn es daran geht die beste Party des Lebens zu feiern. Wenn DJ Ötzi auffordert zum Feiern, zum Aufstehen, zum Spaß haben, dann hat das Publikum Spaß. Schon allein deshalb, weil man sich seiner Ausstrahlung und seiner Überzeugungskraft ohnehin nicht entziehen kann.

Was soll diese etwas lange Einleitung aber? Womöglich das: Ich möchte dich im Grunde nur darauf hinweisen, dass du auf gar keinen Fall die nächste Möglichkeit verpassen solltest, dem DJ Ötzi beim Gas-Geben und beim Rampensau-Sein zuzusehen und mitzufeiern. Denn eine solche Option besteht baldigst und steht und dem so sinnigen wie treffenden Motto „Party ohne Ende!“ Dieses Motto – das kann ich dir definitiv zusagen – ist nicht nur leere Wortgeklimper, sondern die pure Realität.

Realität wird das alles demnächst, wie bereits geschrieben. DJ Ötzi macht nämlich in Saalbach Station und begeht eine Party-Ereignis, das fast schon traditionellen Charakter hat, zumal es sich seit einigen Jahren bereits wiederholt. Der gute Herrn Friedle alias DJ Ötzi alias DJ Rampensau begeht die angekündigte „Party ohne Ende!“ im Rahmen der „Gipfeltour“ am 9. Jänner 2024.

Was ich auch bereits jetzt schon versprechen kann: Der Berg wird beben! Losgehen tut die vielleicht beste Sause dieses Winters um 14.00 Uhr im legendären „Goaßstall“. DJ Ötzi wird dabei wirklich auf dem Vollen schöpfen: Nicht genug damit, dass er seine gewaltigen eigenen Hits mit im Gepäck hat und natürlich seine untoppbaren Bühnen-Entertainer-Qualität auspacken wird, hat er auch noch internationale Party-Songs mit dabei. Der gute Partymann ist damit also nicht „nur“ hintern Mikro zu erleben, sondern wird auch seine Turntable-Virtuosität unter Beweis stellen.

Also, worauf wartest du noch? Check dir jetzt schon ein Zimmer in der Region und freu dich schon mal gehörig vor. Hey, Baby!!!!

Titelbild (c) TVB Saalbach-Hinterglemm


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Ski Opening „Rave on Snow“: Bist du bereit dir die Seele in Saalbach aus dem Leib zu raven?

Alle Jahre wieder. Nein, ich meine nicht das Christkind. Wobei auch das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jedes Jahr wieder seine Flügel ausbreitet und uns unsere Geschenke frei Haus zustellen. Zumindest wär´s, schön, wenn es so wäre. Aber das ist nun wirklich eine andere Geschichte.

Denn es soll um ein Event geben, dass wie Weihnachten einfach jedes Jahr wiederkommt und dessen Qualität Jahr für Jahr gleichbleibend ist, ja sich sogar noch steigert. Du hast es natürlich schon gewusst, weil dich die Überschrift ja bereits diesbezüglich „getriggert“ hat. Die Rede ist natürlich von „Rave on Snow“. Und weil du gebildet bist, weißt du auch, dass man „Rave“ am besten mit „Raserei“ übersetzt. Und es genau der Zustand ist, in dich ein Besuch beim „Rave on Snow“ in Saalbach versetzt.

„Rave on Snow“, man mag es kaum glauben, geht in diesem Jahr vom 14. bis 17. Dezember bereits in 28. Runde! Das sind Jahre voller „Raserei“, voller Feierwütiger, voller grandioser Acts und voller Erlebnisse, die von einer herrlichen Bergkulisse eingerahmt werden und genau deshalb unvergesslich sind.

Aber gehen wir einen Schritt weg von der – berechtigten – Schwärmerei und kommen wir hin zu den harten Fakten: Wann das Event stattfindet, habe ich dir ja schon verraten. Aber die anderen Facts sind wirklich spektakulär: Mehr als 60 Künstler werden auf 13 Floors dafür sorgen, dass du bis zu 50 Stunden in Bewegung bleiben wirst. Das ist viel, aber machbar. Du kannst das!

Aber darauf folgt natürlich die berechtigte Frage, wer überhaupt spielt. Das ist natürlich zentral, aber anderseits kannst du dich ja auch auf die Veranstalter verlassen, dann weniger als sehr gut bis grandios hat es beim handverlesenen Festival ja ohnehin nie gegeben.

Aber da wären etwa: Pan-Pot, Paco Osuna, Melanie Ribbe, Tini Gessler oder Felix Kröcher. Das ist wirklich allerfeinster Sound, allerfeinste Beats, die Tanzbarkeit und Anspruch auf ansprechende Weise verquicken. Ich könnte natürlich noch ewig weitermachen mit den Acts und zu jedem der Acts einen halben Roman schreiben. Aber geh doch einfach mal auf die Homepage und mich dir selbst ein Bild über das Line-Up. Es lohnt sich, dann auch Hörbeispiele sind hier hinterlegt. Da kannst du dich schon mal so richtig schön „eingrooven“.

Jetzt brauchst du eigentlich nur noch ein Zimmer. Und schon kannst du dich ganz gewaltig vorfreuen!

Titelbild (c) TVB Saalbach-Hinterglemm


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Saalbach Opening: Das „Bergfestival“ erwartet dich mit einem Hammer-Lineup!

Du kannst das Bergfestival bereits. Zumindest gehe ich davon aus. Schließlich interessierst du dich für Winter, Skifahren und gute Musik. In genauer dieser Kombination. Und durch diese Affinität ist es auf gar keinen Fall möglich, dass dir das „Bergfestival“ in Saalbach bisher nicht untergekommen ist.

Falls doch: Allerhöchste Zeit für dich das in diesem Jahr zu ändern. Der Einstieg wäre jedenfalls perfekt. Dann es gab wirklich schon viele gute Line-Ups, aber das heurige Line-Up dürfte in die Annalen des Bergfestivals und überhaupt der Winterfestival-Geschichte eingehen.

Doch fangen wir erst einmal von vorne an und gehen davon aus, dass du noch nie vom Bergfestival in Saalbach gehört hast. Dann müsste ich dir ein paar Kontexte und kleine Infos mit auf den Weg geben. Die wären aber recht simpel und doch wissenswert: Etwa, dass das Festival zweitätig ist. Und in diesem Jahr am Freitag, dem 8. Dezember und dem 9. Dezember über die Bühne gehen wird.

Was solltest du sonst noch wissen? Vielleicht, dass das Programm stets vielseitig ist, verschiedene Genres bedient und es dabei dennoch schafft, ein einheitliches und stimmiges Ganzes entstehen zu lassen. Durchaus eine Leistung, die nun wirklich nicht jedes Festival hinbekommt und woran auch noch größere „Player“ in diesem Segment regelmäßig scheitern.

Nicht so beim „Bergfestival“: Das Talent ein kohärentes Programm zusammenzustellen, zeigt sich hier wirklich in jeder Pore und auch die großen, ganz klingenden Namen können sich lesen und sehr bald hören lassen. Da wären etwa: Die österreichischen Indie-Pop-Genies von „Bilderbuch“, oder die Berliner Kultband „SDP“. „La Brass Banda“ werden dir zudem mit gehörigem Groove und Witz zu richtig einheizen und auch die Wiener Austro-Pop-Sensation „Bibiza“.

Ich glaube ich kann an dieser Stelle auch schon wieder aufhören. Denn angesichts dieser großen Namen hast du zweifellos auch schon die große Klasse des Bergfestivals begriffen. Dass dazu beim Festival auch noch eine ebenso grandiose Bergkulisse dazu kommt, du mit Gleichgesinnten feiern kannst und auch die Pisten „unsicher“ machen kannst, kommen auf der Pluspunkt-Seite ja noch dazu. Es wird also herrlich, so viel ist schon mal sicher.

Mach also einfach schon mal Nägel mit Köpfen: Buch dir ein Zimmer und genieße das Festival in den vollsten Zügen!

Titelbild (c) Florian Trykowski


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Der Adventmarkt in Hinterglemm für Familien, die schon alles gesehen haben

Schon alles gesehen…

Mit zunehmendem Alter stellt sich auch der Überdruss ein. Schließlich hat man schon so gut wie alles gesehen. Und, seien wir mal ehrlich, auch die Adventmärkte wiederholen sich Jahr für Jahr und gleichen sich mehr, als sie sich unterscheiden. Natürlich gibt es besonders atmosphärische Exemplare dieser Spezies. Und solche, die man sich getrost sparen kann.

Jahr für Jahr pilgeren wir mit unseren Kindern auf solche Advent- und Weihnachtsmärkte, die man sich nicht sparen kann und die zumindest mit Atmosphäre und Stimmung glänzen und dabei nicht zu überlaufen sind. Den Kindern gefällt es natürlich. Vor allem dann, wenn ein Karusell mit im Spiel ist. Sie drehen vergnügt ihre Runden und winken fröhlich, während wir unseren Glühwein schlürfen.

Die meist unterbewusste, aber immer öfter auch bewusste Erkenntnis, dass man das alles schon zigmal erlebt hat, bleibt aber. Quasi als stimmungsdämpfender Unterton. Es gibt die Märkte in klein und in groß, in großen und kleinen Städten. Sie bleiben aber stets auf dem Boden. Wenngleich sie auch in unterschiedlichen Höhen stattfinden, schließlich werden mittlerweile auch höhergelegene Lagen mit Märkten bespielt.

Abheben beim „Fliegenden Adventmarkt“ in Hinterglemm

Eines Abends, wir kamen gerade von einem Besuch bei einem überaus akzeptablen Christkindlmarkt in Innsbruck heim, wollten wir mehr. Mehr wissen. Getrieben von der Neugierde, ob es im Segment Adventmärkte nicht doch Innovationen gab. Orte, an denen wir als Familie etwas Neues erleben konnten. Wir wurden fündig!

Unter dem Titel „Fliegender Adventmarkt“ findet in Hinterglemm der „Fliegende Adventmarkt“ statt. Der Titel ist Programm, denn die Gondeln vom „12er Express“ verwandeln sich am 15.12. von 16:00 bis 20:00 zu kleinen Advent-Standerl. In 15 Gondeln kann man Produkte erstehen, der Musik lauschen und natürlich Weine und regionale Schmankerln degustieren.

Trotz diesem originellen Ansatz wird natürlich nicht darauf verzichtet, was Kinder mögen und wünschen. Das obligatorische Kinderschminken findet natürlich ebenfalls statt und auch am Boden gibt es einige Schmankerl und Dinge zu sehen und zu kaufen. Wenn dann auch noch der Schneefall einsetzt ist es jedenfalls sowohl in als auch außerhalb der Gondeln einfach nur traumhaft und idyllisch.

Insgesamt ist das etwas für Kinder, für Eltern, für Innovationssucher und für Idylle-Möger. Kurzum: Der etwas andere, originelle und doch äußerst stimmungsvolle Adventmarkt für einen Tag, auf den sich, so bin ich mir fast sicher, fast alle einigen können. Gönnt euch und euren Kindern dieses Erlebnis. Und falls ihr nicht aus der Region kommt, dann hängt doch noch ein paar Tage im weihnachtlich gestimmten Saalbach-Hinterglemm an. Die passende Unterkunft ist HIER sicher für euch dabei.

Titelbild (c) Edith Danzer


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Rave on Snow: Rave-Exzess mit wunderbaren Acts

Rave

Rave, das legt schon die Wortbedeutung nahe, bedeutet Exzess. Und damit meine ich nicht Exzesse, die mit Drogen oder Alkohol zu tun haben. Exzess heißt hier: Sich verlieren in der Musik, sich ganz darauf einlassen, in eine Parallelwelt eintauchen, ganz im Hier und Jetzt aufgehen und auch einfach nur Probleme und Sorgen des Alltages ganz weit hinter sich lassen.

Das heißt natürlich, dass auch die Musik Eigenschaften haben muss, die diese Art und Weise des Exzesses begünstigen. Und ich kann euch sagen: Die Musik, die bei „Rave On Snow“ auf die Plattenteller kommt, hat diese Eigenschaften aber sowas von! Bereits zum 26. Mal findet dieses wunderbare Rave-Festival in Saalbach statt. Das heißt auch, dass es in einem der schönsten Skigebiete weitum liegt und ihr euch damit auch die eine oder andere Stunde Skifahren als Extra-Bonus gönnen könnt!

Line-Up

Doch was ist eigentlich los bei „Rave on Snow“? Ein Blick auf´s Line-Up lässt den Kenner und die Kennerin staunen: Pan-Pot aus Berlin geben sich ein Stelldichein, die DJane Magdalena aus Hamburg hat sich ebenfalls nicht lange bitten lassen und auch Butch aus Mainz wird für Partystimmung sorgen! Genauere Details zum Line-Up erfahrt ihr noch HIER. Aber letztlich ist hier alles schreiben nur Silber und das Erleben Gold. Einen kleinen Eindruck, wie es im letzten Jahr so war, bekommt ihr bei diesem schönen Video:

Was ihr wissen müsst

Dieses Ausnahmefestival geht vom 12. bis 15. Dezember 2019 über die Bühne. 13 Floors und über 60 Artists erwarten euch! Tickets bekommt ihr HIER. Jetzt braucht ihr eigentlich nur noch eine Unterkunft, und schon kann es losgehen. Ein bisschen Geduld müsst ihr wohl noch haben – aber derweil könnt ihr euch ja durch diverse Rave On Snow Videos klicken, die Acts anhören und euch davon überzeugen, dass die Location und die Landschaften ringsum einfach nur spektakulär sind!

Falls ihr zudem noch Hilfe bei der Anfahrt braucht, wird euch HIER geholfen.

Titelbild (c) Raveonsnow.com


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Bergfestival in Saalbach: Ein Hammer-Line-Up für Feinschmecker!

Außergewöhnliches Opening

Festivals gibt es wie Sand am Meer. Einige davon glänzen nicht gerade mit Originalität, was die Act-Auswahl betrifft. Das „Bergfestival“ in Saalbach ist da angenehm anders. Hier kann man Spaß haben, gescheit feiern und dennoch neue Acts entdecken, die man bisher höchstens vom Hörensagen her kannte oder zumindest noch nicht live erlebt hat.

Das Line-Up ist, das kann man ohne Übertreibung sagen, absolut handverlesen. Das Who-is-Who der nationalen und internationalen Indie-Szene gibt sich hier die Klinke in die Hand. Und das sehr zum Vergnügen der Zuschauer. Und die Zuschauer und Zuhörer beim Bergfestival, das muss schon mal gesagt werden, gehören zu den angenehmsten weitum. Und vergessen wir bitte nicht die Landschaft, in die dieses tolle Festival eingebettet ist!

Line-Up

Doch werfen wir einen Blick in das Line-Up, das zugleich mutig als auch mit einem gewaltigen roten Faden versehen ist. Da wären etwa die Hip-Hop-Urgesteine „Fettes Brot“, die den deutschen Hip-Hop maßgeblichen mitgeprägt haben oder die unfassbar geile Party-Brass-Band „LaBrassBanda“. Mit Mavi Phoenix ist eine Musikerin aus Österreich am Start, die das Zeug zum Weltstart hat. Gleiches gilt für Anakathi Koi, die so wenig provinziell klingt wie nur irgendwie möglich und wohl bald auf den ganz großen Bühnen der Welt zuhause sein wird. Von der Live-Macht eines Acts, der zugegen sein wird, könnt ihr euch hier überzeugen:

Und habe ich eigentlich schon von Evil Jared geschrieben, den man vornehmlich als leicht wahnsinnigen Bassisten der „Bloodhoung Gang“ kennt? Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn auch der derzeit, zu Recht, schwer angesagte Voodoo Jürgens, der im Oktober etwa einen fulminanten Auftritt bei „Willkommen Österreich“ hinlegte, gibt sich hier ein Stelldichein.

Was ihr wissen müsst

Das „Bergfestival“ wurde von Musikverrückten und Winterliebhabern ins Leben gerufen. Das merkt man an der Auswahl der Bands und an der Auswahl der Locations. Das Festival findet an verschiedenen Spielorten statt. Mehr Infos bekommt ihr HIER.  Das Festival findet vom 6. bis 8. Dezember statt. Tickets bekommt ihr direkt auf der hier bereits verlinken Homepage. Jetzt solltet ihr euch noch rasch um eine Unterkunft kümmern! Dann kann es schon – fast – losgehen!

Titelbild (c) TVB Saalbach-Hinterglemm


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„Dutchweek“ in Saalbach: Feiern lernen von den Holländern!

Feiern wie die Holländer

Ihr haltet euch schon für einigermaßen feuerfreudig, trinkfest und partyresistent. Schließlich trinkt ihr nicht euer erstes Bier, feiert eure erste Party und seid zum ersten Mal bei Aprés-Ski-Events in den alpinen Hot-Spots zugegen.

Das glaube ich euch natürlich. Mag schon sein. Aber habt ihr schon mal wie die Holländer gefeiert, die Jahr für Jahr in Saalbach einfallen und im Rahmen der „Dutchweek“, man verzeihe mir den Ausdruck, die Sau rauslassen als gäbe es kein morgen? Na eben.

Die „Dutchweek“ als „Anschauungsmaterial“

Na gut. Wenn ihr bis hier gelesen habt, dann seid ihr grundsätzlich lernbereit. Und gebt zu, dass ihr noch etwas dazulernen könnt, was eine richtige Feierkultur betrifft. Gut so! Denn ich kan auch besagte „Dutchweek“, die in diesem Jahr vom 20. bis 24. März über die Bühne geht nur ans nachdrücklich ans Feier- und Partyherz legen.

Aber was passiert da genau? Ganz einfach. Nicht nur dass unsere lieben Holländer mit allerbester Stimmung plötzlich den ohnehin schon nicht ganz ruhigen Ort bleben, sondern es wird auch auch noch feinste DJ-Mucke und Live-Bands geben. Man tut also der „Dutchweek“ durchaus ein bisschen Unrecht, wenn man sie rein auf das Feiern um des Feiern willens reduziert. Auch musikalisch untermalt müssen diese Party-Ausschweifungen natürlich werden.

Was ihr wissen müsst

Auch wenn ihr des holländischen nicht mächtig sei, könnt ihr euch HIER einen Überblick über Locations und Line-UP verschaffen. Ihr dann schon auf den ersten Blick: Saalbach wird wahrlich beben und wird ausführlich und auf höchste unterschiedliche Art bespielt.

Ich kann euch jedenfalls garantieren: Nach dem von Mittwoch bis Sonntag dauernden Party-Marathon habt ihr nachhaltig etwas für´s Party-Leben gelernt.

Jetzt husch, noch schnell eine passende Unterkunft für die paar Stunden Schlaf gebucht, die ihr in diesem Zeitraum bekommen werdet. Es lohnt sich mehr als nur, bei diesem Ausnahme-Feierereignis mit dabei zu sein!

Titelbild (c) Twycer.nl